Behandlungsschwerpunkte
 
 
Geeignete Krankheitsbilder sind chronische Erkrankungen
Geeignete Krankheitsbilder sind vor allem chronische Erkrankungen, weil es hierbei zu einer Verfestigung des Gewebes gekommen ist. Diese Verfestigungen können alle Arten von Geweben betreffen: Knochen, Bindegewebe, Muskulatur,Gefäßwände, Nervengewebe etc.
 
Verhärtungen, Verklebungen, Narben führen zu einer Stoffwechselverminderung in einem bestimmten Bereich. Daraus kann eine chronische Erkrankung entstehen. Diese Beschwerden eignen sich sehr gut für die osteopathische Behandlung.
 
Bei den Krankheitsbildern spielen auch lange zurück liegende Ereignisse wie Unfälle, Verletzungen, Operationen, Geburten, eine entscheidende Rolle. Osteopathen erheben eine ausführliche Anamnese, sind in der Palpation des menschlichen Körpers speziell geschult, untersuchen mit ihrem fein entwickeltenTastsinn die Restriktionen(Einschränkungen) im Gewebe und kommen so den wahren Ursachen auf die Spur.
 
Osteopathie ist für alle Altersgruppen vom Baby bis zu Senioren geeignet.
 
 
Typische Krankheitsbilder in der Osteopathie
  
Bewegungsapparat:
Haltungsstörungen, Skoliosen, Wirbelsäulenerkrankungen wie Bandscheibenvofall, Arthrose, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Schulter-Arm-Syndrom, Ischialgie, Knieprobleme, Fussprobleme usw.
 
Verdauungsbeschwerden:
chronische Verstopfung, Blähungen, Aufstossen, Globusgefühl im Halsbereich etc.
 
Atemwegserkrankungen:
chron.Bronchitis, Asthma
 
HNO:
chron.Mittelohrentz.,chron.Nasennebenhöhlenentz.,Tinnitus
 
Kopfbereich:
Spannungskopfschmerz, Migräne, Lympfstau im Gesicht. chron.Augenentzündungen, Schwindel, etc.
 
Kiefergelenksprobleme:
Probleme beim Kauen(Knacken), Schmerzsyndrome im Kaumuskelbereich, A-Symetrien, etc.
 
Gynäkologie und Urologie:
schmerzhafte Periode, chron.Blasenentzündung, Spannungen am Beckenboden, chron.Prostataentzündung etc.
  
Schwangerschaft und Geburt:
Als Geburtsvorbereitung sowie bei vielen Beschwerden während der Schwangerschaft ist die osteopathische Behandlung sehr gut geeignet. Die freie Beckenbeweglichkeit ist für die werdende Mutter und die Gesundheit des Kindes von zentraler Bedeutung. Ich führe gerne ein ausführliches telefonisches Beratungsgespräch mit Ihnen.
 
Kontraindikationen
Kontraindikationen (Ausschlusskriterien) für eine osteopathische Behandlung sind zum Beispiel akute Verletzungen, Entzündungen, Infektionskrankheiten, Tumore.
 
Um solche Kontraindikationen auszuschließen, muss eine vorherige medizinische Abklärung Ihrer Beschwerden durch den Arzt erfolgen
Osteopathie für Erwachsene
 
 
Was ist Osteopathie überhaupt?
  
Osteopathie ist eine manuelle medizinische Therapie, bei der zur Diagnose und Behandlung ausschließlich die Hände zum Einsatz gebracht werden. Die Osteopathie wird der Alternativmedizin zugeordnet, arbeitet jedoch eng mit der Schulmedizin zusammen.
Die Osteopathie ist zugleich eine Philosophie, eine Wissenschaft und eine Kunst.Die Philopsophie der Osteopathie beinhaltet das Konzept der Einheit von Struktur und Funktion im Körper. Knochen, Muskeln, Bindegewebe, innere Organe und Nervensystem sind durch Kreisläufe miteinander verbunden. So entstehen enge Wechselbeziehungen zwischen dem Bewegungsapparat und den innneren Organen.
 
Beispiel: Wenn ein Mensch chronische Schmerzen in der Schulter hat, kann die Ursache an ganz anderer Stelle liegen, etwa in einer Bewegungseinschränkung der Leber oder in einer Verletzung des Knöchels, die sich über das Bindegewebe auf die Schulter auswirkt.
 
Daher arbeitet der Osteopath an den Strukturen des Körpers, um ein gutes Funktionieren des Körpers wieder herzustellen. Der Osteopath spürt minimale Verluste von Bewegung und Mobilität in Knochen, Muskeln, Bindegewebe, inneren Organen und Nervensystem, und kann daran die wahren Ursachen von Funktionsstörungen erkennen und so die richtige Behandlungstechnik auswählen.
Als Wissenschaft beruht die Osteopathie auf den traditionellen Erkenntnissen in Physiologie, Chemie, Biologie und ganz besonders auf tiefgehenden Kenntnissen der Anatomie.
 

Handwerkskunst und Behandlungsablauf der Osteopathie!
 
Die Kunst besteht darin, die Ursachen der Funktionsstörungen mit den Händen zu ertasten und damit die für den Patienten richtige Behandlungstechnik auszuwählen, um die Beschwerden zu beseitigen.Die Kunst besteht darin, die Mobilitätsverluste und Blockaden zu beseitigen, um so die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. In diesem Sinne heilt nicht der Osteopath den Patienten, sondern der Patient sich selbst, wenn die Blockaden erst einmal beseitigt sind.Osteopathen, die ihren Beruf ernst nehmen, müssen daher hohen Ansprüchen gerecht werden.
Osteopathie ist für uns die medizinische Handwerkskunst des Aufspürens und Behandelns körperlicher Beschwerden. Mittels Feingefühl erspüren wir die Qualität der verschiedenen Gewebearten, wie zum Beispiel von Muskeln, Knochen, Gelenken, Organen und Nervenbahnen.So lassen sich bereits kleine krankhafte Veränderungen gut diagnostizieren und behandeln.
Alle Strukturen unseres Körpers sind über sogenannte Bindegewebe miteinander verbunden. Dadurch ist es möglich, dass die Stellen für Schmerzempfinden und Schmerzursache nicht immer identisch sein müssen. Die Osteopathie beschäftigt sich mit genau diesen Vernetzungen. Wir suchen gezielt nach der tatsächlichen Ursache Ihrer Beschwerden und behandeln diese mittels manueller Therapie, weichen Mobilisation, Dehnungen oder fazialen Techniken.
Der Osteopath fördert die Beweglichkeit aller Körperstrukturen und verbessert damit nicht nur die mechanische, sondern auch die chemische Situation der einzelnen Gewebearten, um Krankheiten zu lindern oder deren Entstehung zu verhindern.
 

Aus welchen Gründen, sollten Sie sich von einem Osteopathen untersuchen und behandeln lassen?
 
  1. Gesundheitsvorsorge
  2. Schmerzen an Gelenken, Sehnen und Muskelansätzen
  3. Wirbelsäulenschmerzen
  4. Bandscheibenerkrankungen
  5. Kopf- und Nackenschmerzen
  6. Nervenschmerzen
  7. Verdauungsstörungen
  8. Magenprobleme
  9. nach Bauchoperation
10. Infektanfälligkeit
11. Leistungsminderung
12. Funktionelle Herzbeschwerden
13. Bluthochdruck
14. Kiefergelenksbeschwerden
15. Zähneknirschen
16. Schwindel
17. Ohrgeräusche (Tinitus)
18. Menstruationsbeschwerden
19. Kinderwunsch
20. Schwangerschaftsbegleitend
21. nach Entbindungen
22. Inkontinenz
23 .Prostataentzündungen
Allgemeine Informationen über Osteopathie
(Achtung: Diese Behandlungsmethode darf nur durch medizinisch fachkundiges Personal mit ärztlicher Approbation oder einer Zulassung nach dem Heilpraktikergesetz durchgeführt.)
Jörg Michalewicz Sektoraler Heilpraktiker und Physiotherapeut